Verlieren des Wohlstands! Die Fehler beim Immobilien investieren, App zeigt Dir die ganze Wahrheit!

Aktualisiert: 10. Aug.


Das Handelsblatt kommentierte am 4.8, dass die Stagnation auf Importpreise in Rekordhöhe trifft. Diese Krise kostet uns den Wohlstand.


Doch warum ist das so?

Bisher waren die Rohstoffpreise in einer guten Balance. Sprich, wir haben günstig Gas und Öl gekauft, dann wurden hochwertige Produkte produziert und diese Produkte wurden teuer ins Ausland verkauft. Umso niedriger die Rohstoffpreise, umso höher war die Wertschöpfungskette. Das heißt, mehr Geld ist im eigenen Land geblieben.


Sollen doch die Preise erhöht werden


Würden wir nun einfach alle Preise nach oben schrauben, würde der Absatz am Weltmarkt zurückgehen, weil es sich die Käufer nicht mehr leisten können. Den Euro abwerten?

Ja, ist sicher eine Möglichkeit. Die Produkte sind dann auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähiger und werden trotz höherem Kaufpreis wieder gekauft.

Leider gibt es da noch die Kehrseite der Medaille. Nämlich, der Rohstoffmarkt. Die Rohstoffe müssen erstmals eingekauft werden und ein schwacher Euro verstärkt die Krise beim Einkaufen. Heißt im Umkehrschluss, diese Rohstoffe werden für uns teurer.


Gibt es eine einfache Lösung, wie ich mir mein Leben noch leisten kann?


Bist du angestellt, hast keine Ersparnisse und lebst zur Miete? Dann gibt es für Dich nur eine Frage. Kann ich noch Geld auf die Seite legen, um damit etwas aufzubauen?


Wenn du diese Frage mit NEIN beantworten musst, dann werden die nächsten Jahre sehr schlimm für dich werden. Dein Alltag wird bestimmt sein von Schnäppchen suchen. Jeden Euro zu planen und weitere Sparmöglichkeiten in deinem Alltagsleben ausfindig zu machen. Zugegeben, kein erfüllender Alltag.


Den Fehler mache ich und darum ist mein Bankkonto leer


Hast du schon einmal den Satz gehört: „Zahle dich selbst zuerst.“


Was machst Du, wenn Dein Lohn auf dein Konto überwiesen wird. 90% der Österreicher machen Folgendes: Sie zahlen




  • Miete

  • Strom/Heizung

  • Versicherung

  • Handy/Internet

  • Kreditrate / private Schulden

  • Ausgaben, die sie nach hinten geschoben haben.

  • Tägliches Leben

Und was davon noch übrig ist, wird gespart. Glaubst Du, bleibt da noch etwas übrig? Nein, ist es eben nicht. Kein Geld am Konto zu haben heißt, keine geordnete Struktur zu haben.


Wie geht es richtig?


Das Gehalt kommt auf Dein Konto und 10% Deines Einkommens gehen auf Dein persönliches Aufbaukonto. Erst wenn diese Abbuchung stattgefunden hat, darfst Du mit den Zahlungen beginnen. Was passiert mit diesem Aufbaukonto?

Im ersten Jahr darfst Du nicht ran und es ist besser, wenn Du es gleich von Beginn an sperren lässt.


Hat sich dieser Vorgang bei Dir eingebrannt und fällt es Dir nun nicht mehr so schwer, ohne diese 10% Dein Monat zu durchleben, dann darfst Du beginnen, an Deinem persönlichen Aufbau zu arbeiten.

Eine einzige Regel gilt es dabei zu beachten: Du darfst mit diesem Geld keine Verbindlichkeiten kaufen. Verbindlichkeiten sind Dinge, die Dir nur das Geld aus der Tasche ziehen. Wie zum Beispiel Urlaub, Auto, fein Essen gehen, eine private Wohnung, neue Inneneinrichtung und so weiter.


Die Regel besagt, Du darfst Dir von diesem Geld nur Assets kaufen. Assets sind Dinge, die Dir Geld bringen, wie zum Beispiel Aktien, Wertpapiere, Kryptowährungen, Firmenanteile und Immobilien.


In Immobilien investieren, App zeigt Dir die Fehler


Nicht jede Immobilie ist ein Asset. Bei manchen Immobilien musst Du nach dem Kauf noch so viel Geld hinterherschmeißen, dass es Dich in den Ruin treibt.

Welche Immobilien sind denn nun die richtigen Assets?


Genau das erfährst Du in der Immobilien Investieren App.


Finden tust Du sie übrigens im Play Store unter ImmoCeption.


Der Vorteil hierbei, wenn Du glaubst, alles läuft perfekt, dann zeigt Dir der Markt, welche Überraschungen er parat hat. Hier zeigt sich, ob Du Dich richtig verhalten würdest. Hast Du diese Hürden gemeistert, dann kannst Du es auch in der Realität. Die Tage, an denen Du mit Deinem Gehalt nicht mehr auskommst, sind dann vorbei.


Tschüss Armut und hallo sorgenfreies Leben!

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