Vermögensteuer umgehen mit einer Immobilien App, Österreich legt vor.



Als die SPÖ Politikerin Frau Muna Duzdar vor ein paar Tagen einen Artikel des Ökonomen Thomas Piketty teilte, gingen die Wogen im Netz hoch.


Zusammengefasst ging es dabei um 2 Ansätze:


  • Jeder Bürger/Bürgerin soll zum 25. Geburtstag einen Geldbetrag bekommen. Dieser sollte 60% des Durchschnittsvermögen der Bürger liegen. Im Fall von Frankreich wären das 120.000,-- EUR.

  • Beim zweiten Ansatz schlägt Piketty einen Einkommensteuer Höchstsatz von 90% und auch Vermögensteuer vor.


Der Sinn dahinter ist laut Herrn Piketty, dass sich junge Menschen Eigentum leisten, Unternehmen gründen und nicht in schlecht bezahlte Jobs gedrängt werden. Doch schauen wir uns einmal diese Ideen an:

25 -jährige Leute bekommen zu ihrem Geburtstag 120.000 Euro oder sogar mehr. Würden diese jungen Richtung Eigentum tendieren, würde der Immobilienmarkt unweigerlich darauf reagieren. Zuerst würde der Fokus der Immobilien-Projekte stärker auf 1,5 Zimmerwohnungen gelegt werden. Hier kannst Du als Bauträger mit weniger Wohnfläche bessere Umsätze erzielen. Natürlich zum Nachteil der jungen Leute. Die Alternativen mit Genossenschaften oder Gemeindewohnungen würden im Segment der Klein- und Kleinstwohnungen ebenfalls an Boden verlieren. Selbst Mietwohnungen von Privatvermietern bekommen diesen Effekt zu spüren.


Das Geld nehmen, um Unternehmen zu gründen? Gerade dieser Ansatz würde der Wirtschaft neue Impulse geben. Denn Startups benötigen viele Ressourcen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft. Leider gibt es da das österreichische Schulsystem. Hier wird gelehrt, wie Du einen Job findest und dort als Angestellter bis zu deiner Pensionierung deine Zeit absitzt.


Wenn Du 1.000.000,-- EURO pro Jahr verdienst, würdest du 900.000 EURO dem Finanzminister geben?


So sieht es aus, wenn Du 90% an Einkommensteuer bezahlen musst. Bei diesem Ansatz ist ganz wichtig zu verstehen, dass hier keine Grenze genannt werden darf, ab welcher Summe die 90% gelten. Offiziell heißt es, soll es nur die Superreichen treffen. Stell dir einmal vor, Du bist ein erfolgreicher Getränkehersteller. Deine Firma macht hunderte Millionen Euro Gewinn pro Jahr. Da es Deine Firma ist, hast Du die Möglichkeit, Dir jetzt eine große Summe auszahlen zu lassen. Hättest Du nun keine Berater und Dein Denkvermögen würde Dich auch im Stich lassen, dann lässt Du Dir die gesamte Summe ausbezahlen. Wie oben in der Überschrift erwähnt, hättest Du dann nur mehr bescheidene 100.000,-- Euro auszugeben.

Wie würdest Du vorgehen, wenn Du die richtigen Berater zur Seite hast und Du Dich auch ein wenig in der Finanzwelt auskennst?


Haus, Supersportwagen oder Jacht, was willst Du haben?


Zuerst würdest Du Dir Gedanken machen, wofür Du das Geld ausgeben möchtest. Mal angenommen, Du wolltest schon immer deine eigene Insel haben. Wie oben beschrieben, kannst Du so nicht vorgehen. Du musst Dir eine eigene Strategie überlegen.


Nach kurzem Grübeln kommt Dir ein genialer Plan, Du gründest noch eine Firma. Diese ist nur für das Kaufen, Verwalten und Vermieten von Immobilien zuständig.


Da Du Spitzenexperten um Dich herum hast, ist es ein leichtes, das Geld der einen Firma in die andere zu bringen und voila, Deine eigene Insel gehört Dir. Jetzt wirst Du sagen, stimmt so nicht. Sie gehört der neuen Firma. Ja da hast Du Recht, doch diese Firma gehört Dir. Also gehört Dir beides. Die Insel und die Firma.


Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?


Herr Thomas Piketty liefert bei seinen Ansätzen auch gleich eine Lösung dazu. Nämlich, wer diese Ideen bezahlen soll. Du wirst es nicht glauben, es kommt über die Vermögensteuer.

Überrascht?


Nein, ... na.geh….


Jetzt hab ich Dir doch erzählt, wie Superreiche es schaffen, sich eine Insel zu kaufen, ohne den Finanzminister zu sponsern. Was denkst Du, machen die wohl mit der Vermögenssteuer? Ganz genau. Auch da wird es Nichts zu holen geben. Was ist die Lösung der Politik auf dieses Missgeschick? Wir senken das Limit. Das heißt zum Beispiel, jeder, der nun schon 100.000,-- EURO auf der Seite hat, muss Vermögenssteuer zahlen. Gratulation, soeben wurde die Mittelschicht gekillt.


Mittelschicht und junge Leute nutzen die Immobilien App, Österreich ist dabei sehr interessant.



Nicht jeder hat die Möglichkeit, gleich eine ganze Insel zu kaufen. Österreich fehlt vielleicht das Meer, doch hat es etwas wesentlich Interessanteres für Jung- oder Mittelschicht-Investoren.


Sicherheit und Wertstabilität sind einige der Faktoren, warum die Investoren zuschlagen. Interessant ist vor allem zu sehen, dass der Trend dabei immer weiter zu den Vorstädten geht. Immobilien Apps unterstützen dabei den Trend. Denn nun ist es möglich, eine Immobilie zu simulieren, bevor sie gekauft wird. Speziell für junge Leute, die am österreichischen Immobilien Markt Fuß fassen wollen, ein interessanter Lösungsansatz.


Angehende Investoren haben erstmals die Möglichkeit, sich am Immobilienmarkt auszutoben. Haben sie Ihre Erfahrungen gemacht, dann ist es für sie ein Leichtes, nun ihre ersten Immobilien zu kaufen, um damit Geld zu machen.


Doch jetzt bist Du an der Reihe.

Bist Du der Typ Mensch, der sich viel Geld auszahlen lassen würde oder nimmst Du lieber den Weg der Reinvestition?


PS: Du möchtest dich am Immobilienmarkt austoben? Dann lad dir die App im Google Play oder App Store herunter.



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